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Abendstimmung auf der OstseeAbendstimmung auf der Ostsee

 

Besuch auf der Fähre Kiel - OsloBesuch auf der Fähre Kiel - Oslo

  

GriechenlandGriechenland

 

Ohne Fotografie ist der Moment für immer verloren,
so als ob es ihn nie gegeben hätte.
(Richard Averdon 1923 - 2004)

Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera
  (Gisèle Freund 1908 - 2000)

Lanzarote 14. bis 21. November 2017

 

Noch schnell ein paar Tage an die Sonne und in den Sommer eintauchen. Lanzarote ist eine sehr spezielle und schöne Insel.

Das Hotel IBEROSTAR LANZAROTE PARK ist sehr gepflegt und das Essen sehr gut. Zwei geführte Ausflüge bringen uns die Insel etwas näher. Natürlich ist auch Baden angesagt und ich bin viel mit der Kamera unterwegs. Fotosujets gibt es auch hier genug.

Cueva de los Verdes

La Graciosa

Der normannische Seefahrer Jean de Béthencourt taufte 1402 die Insel auf  die Anmutige. Seit 1986 gehört La Graciosa zum Naturpark des Chinijo-Archipels nördlich vor Lanzarote. Ein Bereich im Norden der Insel, fernab vom Hafen im Süden, wird dennoch als Mülldeponie genutzt. La Graciosa wird von der Gemeinde Tequise auf Lanzarote verwaltet. Jedoch setzen sich die Einwohner seit einiger Zeit dafür ein, dass La Graciosa als achte Insel der Kanaren anerkannt wird, da man bisher nur von den sieben Hauptinseln spricht.

Feuerberge (Montañas del Fuego)

Die etwa 845 km² große Insel Lanzarote ist zu drei Vierteln mit Lava bedeckt, ausgespien aus mindestens 300 Kratern von etwa 100 Vulkanen. Das Eruptivmaterial der fast sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya-Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51.07 km² von der Ortsgrenze Yaizas bis zum  Montaña Timanfaya. Die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der grossen Menge des ausgespienen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.

vor dem Abflug auf dem Flughafen Zürichvor dem Abflug auf dem Flughafen Zürich

Die Lavaröhre entstand während eines Vulkanausbruches des Montaña Corona vor etwa 3000 bis 4500 Jahren. Ein grosser Lavastrom floss dabei vom Vulkan Corona nach Osten in Richtung Meer und bildete dabei das so genannte malpais de la corona, das schlechte Land. Die schnellere Abkühlung der Lava an der Oberfläche sorgte für die Röhrenbildung. Lange floss die Lava unter der erstarrten Oberfläche weiter und hinterliess nach dem Versiegen eine etwa sieben Kilometer lange Höhle. An etwa zwanzig Stellen brach die Höhlendecke ein und bildete an den Bruchstellen bis zu zwanzig Meter tiefe Schächte, die nach dem alten Guanche so genannten Jameos.

Die Cueva de los Verdes ist nur ein Teil des insgesamt sieben Kilometer langen Höhlensystems, das einen der längsten Lavatunnel der Erde bildet. Es beginnt am Montaña Corona und endet an der Küste unterhalb der Wasseroberfläche in etwa 50 Metern Tiefe. Große Teile sind noch unerforscht, weniger als 50 Prozent sind zugänglich. In früheren Jahrhunderten (→ Überfall von 1618) suchten hier die Lanzaroteños Schutz vor Piraten. 

Besuch eines Weingutes

Hotel und Umgebung

Morgenbuffet im Hotel (Aufnahmen mit Mobile)

Playa Blanca